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Augsburg-Oberhausen
Öffentliche GebäudeBaudenkmal8dddf54c…9fb3

Augsburg-Oberhausen

Zeitreise in die Architektur der 1930er Jahre

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Der Bahnhof Augsburg-Oberhausen, eröffnet im Jahr 1932, ist ein beeindruckendes Beispiel für die Neue Sachlichkeit. Die klare Linienführung und funktionale Gestaltung spiegeln den Zeitgeist der Epoche wider und machen ihn zu einem wichtigen architektonischen Denkmal in Bayern. Ein Besuch hier gibt dir einen Einblick in die Geschichte und die architektonischen Trends jener Zeit.
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Wusstest du?

Der Bau des Bahnhofs begann in den frühen 1930er Jahren.

Steckbrief

Baustil
Neue Sachlichkeit
Denkmalstatus
Baudenkmal
Eröffnungsdatum
1932

Erzählter Rundgang

Spürst du den Hauch der Geschichte, wenn du hier stehst? Schau dich um und lass die klare, schnörkellose Architektur des Bahnhofs auf dich wirken. Diese Station, eröffnet 1932, ist mehr als nur ein Verkehrsknotenpunkt. Sie ist ein Denkmal der Neuen Sachlichkeit, einer Bewegung, die sich gegen den Ornamentwahn der Vergangenheit stellte. Hinter dir, ein paar Schritte entfernt, erhebt sich das Leonhard Hausmann Denkmal. Es ist ein Zeugnis der Zeit, als Augsburgs Industrialisierung Fahrt aufnahm. Der Bahnhof war damals ein Symbol des Fortschritts, gebaut für eine neue Ära, in der Effizienz und Funktionalität im Vordergrund standen. Und wenn du weiter nach Westen schaust, entdeckst du die St. Thaddäus Kirche, die im Gegensatz zu den strengen Linien des Bahnhofs fast verspielt wirkt. So erzählt jeder Winkel hier seine eigene Geschichte.

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