
DenkmalKulturdenkmalfeb4a573…d395Erinnerungsort
Albrecht von Graefe
Ein Denkmal für die Augenheilkunde in Berlin
Zählt für diese Erfolge:
Berlin: Erste Schritte10 Pkt.
Berlin: Entdecker25 Pkt.
Berlin: Insider50 Pkt.
Errichtet im Jahr 1882, erinnert das bronzene Denkmal an Albrecht von Graefe, einen Pionier der Augenheilkunde. Geschaffen von Rudolf Siemering und entworfen von Architekt Heino Schmieden, ist es Teil der Gesamtanlage Charité und ein anerkanntes Kulturerbe in Berlin.
Steckbrief
- Gegründet
- 1882
- Architekt
- Heino Schmieden
- Höhe
- 1,66 m
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal
- Barrierefreiheit
- Vollständig barrierefrei
Erzählter Rundgang
Hier stehst du vor einem Denkmal, das an Albrecht von Graefe erinnert, einen der bedeutendsten Pioniere der Augenheilkunde. Das Denkmal wurde im Jahr 1882 errichtet und ist Teil der Gesamtanlage Charité. Geschaffen von Rudolf Siemering, einem angesehenen Bildhauer, und entworfen von Architekt Heino Schmieden, vereint es Kunst und Wissenschaft in einem anerkannten Kulturerbe Berlins. Die Statue ist 1,66 Meter hoch und steht in einer Reihe bedeutender medizinischer Würdigungen in der Umgebung. Wenn du nach Süden schaust, liegt der Karlplatz, und nur ein Stück weiter findest du das Rudolf-Virchow-Denkmal.
Standort
In der Nähe

Rudolf-Virchow-Denkmal
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Mori-Ôgai-Gedenkstätte
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282 m entfernt
Nachweise und Prüfung:
- Urheberschaft:
- Urheberschaft nicht verfügbar
- Veröffentlichungsfreigabe:
- Freigabeherkunft nicht verfügbar
- Redaktionelle Prüfung:
- Nicht redaktionell geprüft