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Anti-Kriegs-Museum
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Anti-Kriegs-Museum

Ein Ort der Reflexion und des Friedens

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Das Anti-Kriegs-Museum in Berlin, gegründet 1925 von Ernst Friedrich, lädt Besucher ein, die Schrecken des Krieges durch eindrucksvolle Ausstellungen und historische Dokumente zu erleben. Die Sammlung umfasst eindrückliche Fotografien, persönliche Zeugnisse und Artefakte, die die verheerenden Auswirkungen von Konflikten aufdecken. Die Atmosphäre des Museums regt zum Nachdenken und zur Diskussion über Frieden und Menschlichkeit an. Ein unverzichtbarer Besuch für alle, die sich mit der Geschichte des Friedens auseinandersetzen möchten.
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Wusstest du?

Das Anti-Kriegs-Museum war 1925 das erste seiner Art in Deutschland und wurde vom anarchistisch-pazifistischen Kriegsgegner Ernst Friedrich gegründet.

Steckbrief

Gegründet
1925
Eröffnungsdatum
1925
Barrierefreiheit
Teilweise barrierefrei

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, du stehst an einem Ort, der aus einer tiefen Überzeugung für den Frieden geboren wurde. Direkt vor dir, dieses bescheidene Gebäude, ist das Anti-Kriegs-Museum, ein einzigartiger Ort, der von Ernst Friedrich mit einer klaren Botschaft gegründet wurde: Nie wieder Krieg! Hinter dir, nur wenige Schritte entfernt, steht das Denkmal 'Das Gewehr zerbrechen'. Es symbolisiert den friedlichen Widerstand gegen Gewalt. Wenn du gleich die Ausstellungen betrachtest, achte besonders auf die eindrucksvollen Fotografien und persönlichen Geschichten. Sie erzählen von Schicksalen, die durch den Krieg erschüttert wurden. Hier ist nicht nur die Vergangenheit spürbar, sondern auch die Hoffnung auf eine friedlichere Zukunft. Schau dich um und lass die Eindrücke auf dich wirken, während du durch diese Räume gehst, die so viel zu erzählen haben.

Standort

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