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Denkmal für die erste homosexuelle Emanzipationsbewegung
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Denkmal für die erste homosexuelle Emanzipationsbewegung

Ein Symbol der Freiheit am Magnus-Hirschfeld-Ufer

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Dieses Denkmal, gelegen am malerischen Ufer der Spree, gedenkt der mutigen Pioniere der ersten homosexuellen Emanzipationsbewegung. Es erinnert an die Herausforderungen und Erfolge der LGBTQ+-Geschichte und lädt dich ein, über die Bedeutung von Freiheit und Gleichberechtigung nachzudenken. Der Ort, eingeweiht vom Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg, erzählt von einem wichtigen Kapitel der Bürgerrechtsbewegung. Lass dich von der Geschichte inspirieren, die an diesem eindrucksvollen Ort lebendig wird.
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Wusstest du?

Das Denkmal wurde genau 85 Jahre nach der Zerstörung des Instituts für Sexualwissenschaft durch die Nationalsozialisten eingeweiht.

Steckbrief

Gegründet
2017

Erzählter Rundgang

Hörst du das leise Rauschen der Spree hinter dir? Dieses Denkmal steht an einem Ort, der mehr als nur Geschichte zu erzählen hat. Schau nach links, dort drüben ist die Magnus-Hirschfeld-Gedenktafel. Magnus Hirschfeld war ein Pionier der Sexualwissenschaft und setzte sich unermüdlich für die Rechte von Homosexuellen ein. 1921 organisierte er die erste Konferenz für homosexuelle und transvestite Menschen hier in Berlin. Es war ein mutiger Schritt in einer Zeit, in der solche Themen noch stark tabuisiert waren. Dieses Denkmal ist also nicht nur eine Erinnerung, sondern auch ein Symbol für den fortwährenden Kampf um Anerkennung und Gleichberechtigung. Lass dich von dem Mut inspirieren, der diesen Ort durchdringt.

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Standort

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