
Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen
Erinnerung an mutige Leben im Schatten der Geschichte
Wusstest du?
Die Eröffnung des Denkmals am 27. Mai 2008 markierte den ersten Gedenkort in Deutschland, der explizit den während des Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen gewidmet ist.
Steckbrief
- Gegründet
- 2008
- Barrierefreiheit
- Vollständig barrierefrei
Erzählter Rundgang
Du stehst hier vor einem schlichten, aber kraftvollen Symbol der Erinnerung. Hörst du das leise Rauschen der Blätter über dir? Es ist, als ob die Bäume selbst flüstern, um die Geschichten derer zu bewahren, die hier geehrt werden. Wenn du dich umdrehst, siehst du das Denkmal für die ermordeten Juden Europas ganz in der Nähe – ein weiterer stummer Zeuge der Geschichte. Die klare Linienführung dieses Denkmals vor dir zieht dich in seinen Bann, ein Ort der Reflexion und des Gedenkens. Vielleicht bemerkst du die Video-Installation, die in regelmäßigen Abständen läuft. Sie erzählt von Liebe, Verlust und der Kraft der Erinnerung. Ein Ort, der nicht nur die Vergangenheit ehrt, sondern uns auch daran erinnert, für eine Zukunft voller Toleranz und Akzeptanz einzustehen.
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Standort
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