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Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus
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Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus

Erinnerung an eine dunkle Vergangenheit, Mahnung für die Zukunft

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Das Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus in Reinickendorf erhebt sich mit einer Höhe von 4,5 Metern als eindringliche Erinnerung an die Schrecken des Dritten Reiches. Seit seiner Errichtung 1954 steht es als stummer Zeuge und Mahner inmitten des Rathausparks. Besucher finden hier einen Ort der Besinnung und des Gedenkens, der die Wichtigkeit der Erinnerung an die Gräueltaten der Vergangenheit unterstreicht. Dieser stille Ort lädt dazu ein, über Geschichte nachzudenken und die Bedeutung von Frieden und Menschlichkeit zu erkennen.
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Wusstest du?

1954 wurde das Mahnmal der Gewalt im Berliner Stadtteil Reinickendorf als eines der ersten Nachkriegs-Gedenkzeichen für NS-Opfer eingeweiht.

Steckbrief

Gegründet
1954
Höhe
4,5 m

Erzählter Rundgang

Spürst du die Ruhe, die dich hier umgibt? Dieses Denkmal steht in einem kleinen Park, doch seine Bedeutung ist riesig. Schau dir die Details an, fühl die Kälte des Steins. Hier, wo du jetzt stehst, wurde 1954 eine Zeremonie abgehalten, um an die Millionen von Menschen zu erinnern, die unter dem Naziregime gelitten haben. Hinter dir, nur ein paar Schritte entfernt, fließt der Ostseebrunnen. Seine plätschernden Wasser könnten nicht kontrastreicher sein zur Tragik, die dieses Denkmal repräsentiert. Lass dir einen Moment Zeit, um die Namen und Geschichten derer zu bedenken, die hier geehrt werden. Es sind diese stillen Orte, die uns helfen, die Bedeutung von Mitmenschlichkeit und Frieden nie zu vergessen.

Standort

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Datenquellen: Wikidata (CC0) · OSM (ODbL) · KI-generiert