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Denkmal zur Erinnerung an die Bücherverbrennung
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Denkmal zur Erinnerung an die Bücherverbrennung

Ein stilles Gedenken an verlorene Worte

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Auf dem Bebelplatz, mitten im pulsierenden Berlin, erinnert ein eindrucksvolles Denkmal an die Bücherverbrennung von 1933. Unter der Oberfläche verbirgt sich ein leeres, unterirdisches Bücherregal, das den Verlust von Wissen und Kultur symbolisiert. Es lädt dich ein, über die Bedeutung von Freiheit und die Gefahren der Zensur nachzudenken. Ein Ort des stillen Nachdenkens und der mahnenden Erinnerung.
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Wusstest du?

Das Denkmal zur Erinnerung an die Bücherverbrennung ist unterirdisch gestaltet und zeigt leere Bücherregale, die Platz für 20.000 Bücher bieten, genau die Anzahl, die 1933 verbrannt wurde.

Steckbrief

Gegründet
1995
Höhe
5,29 m
Eröffnungsdatum
20.05.1995
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, es ist der 10. Mai 1933. Hier, genau an diesem Platz, versammelten sich Menschenmengen, um eine schaurige Szene zu beobachten. Rechts von dir, wo die St. Hedwigs-Kathedrale steht, leuchteten die Flammen hoch auf. Es war ein symbolischer Akt der Zerstörung, bei dem über 20.000 Bücher verbrannt wurden. Diese Tat war ein Angriff auf die Gedankenfreiheit. Schau jetzt nach unten, durch das Glasfenster. Siehst du das leere Bücherregal? Es ist ein kraftvolles Symbol für das, was verloren ging. Ein stummer Mahner, dass wir die Freiheit des Geistes schützen müssen. In der Nähe, hinter dir, steht das Alte Palais, das alles miterlebte. Dies ist ein Ort, der uns daran erinnert, wie wichtig es ist, die Stimmen der Vergangenheit zu hören und zu bewahren.

Standort

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