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Die Faust
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Die Faust

Erinnerung an die düsteren Tage von 1933

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Bei diesem Mahnmal tauchst du ein in die bewegte Geschichte der Köpenicker Blutwoche von 1933. Es erinnert an die Opfer und die Schrecken dieser Zeit, als politische Verfolgung und Gewalt die Straßen beherrschten. Seit 1969 steht es als mahnendes Zeichen und ruft das Bewusstsein für die Bedeutung von Frieden und Freiheit wach. Ein Besuch hier bietet dir eine eindringliche Reflexion über die Vergangenheit und ihre Lehren für die Zukunft.
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Wusstest du?

Das Denkmal der Köpenicker Blutwoche erhebt sich sechs Meter hoch und wurde genau 36 Jahre nach den historischen Ereignissen eröffnet.

Steckbrief

Gegründet
07.10.1969
Höhe
6 m
Denkmalstatus
Kulturdenkmal

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, du stehst auf einem Ort, der die Schrecken der Vergangenheit bewahrt. Hörst du das Flüstern des Windes? Es erinnert an die Stimmen derer, die hier verfolgt wurden. Schau nach oben, zu der eindrucksvollen Höhe des Denkmals, sechs Meter hoch, als ob es die Schreie der Geschichte in den Himmel tragen möchte. Hinter dir, nur wenige Schritte entfernt, liegt der Platz des 23. April. Dieser Platz ist ein stiller Zeuge der Ereignisse von 1933. Damals beherrschten Angst und Gewalt die Straßen, und das Mahnmal ist ein steter Mahner für Frieden und Freiheit. Wenn du die Augen schließt, kannst du vielleicht die Opfer spüren, die uns daran erinnern, niemals zu vergessen.

Standort

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