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Dorfkirche Alt-Reinickendorf
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Dorfkirche Alt-Reinickendorf

Zeitloser Charme spätgotischer Architektur

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Die Dorfkirche Alt-Reinickendorf, erbaut im 15. Jahrhundert aus unverputzten Feldsteinen, repräsentiert die spätgotische Architektur Berlins. Der Glockenturm wurde im frühen 18. Jahrhundert hinzugefügt, während das Innere mehrfach restauriert wurde, zuletzt zwischen 1936 und 1938. Die Kirche steht unter Denkmalschutz und ist Teil des historischen Ortskerns Alt-Reinickendorf.
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Die Kirche steht unweit des U-Bahnhofs Paracelsus-Bad.

Steckbrief

Gegründet
1713
Baustil
Gotik
Denkmalstatus
Baudenkmal
Konfession
Evangelisch-lutherisch
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei
Webseite
elkar.de

Erzählter Rundgang

Du stehst hier vor einem beeindruckenden Stück Berliner Geschichte. Schau dir die massiven, unverputzten Feldsteine der Dorfkirche Alt-Reinickendorf an. Diese Mauern stammen aus dem 15. Jahrhundert und tragen den Charakter der Spätgotik in sich. Der Glockenturm, den du dort siehst, kam erst im frühen 18. Jahrhundert hinzu. Er hebt sich markant vom Rest der Kirche ab und zeugt von der langen Geschichte dieses Ortes. Wenn du hineinschaust, bedenke, dass das Innere der Kirche mehrfach verändert wurde, besonders in den Jahren 1936 bis 1938. Diese Kirche ist nicht nur ein religiöses Zentrum, sondern steht auch unter Denkmalschutz als Teil des historischen Ortskerns Alt-Reinickendorf. Ein echtes Stück Berliner Erbe.

Standort

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Nachweise und Prüfung:
Urheberschaft:
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Veröffentlichungsfreigabe:
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Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft