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Gedenkstein Euthanasieopfer 1940-1941
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Gedenkstein Euthanasieopfer 1940-1941

Erinnerung an vergessene Opfer der Vergangenheit

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Der Gedenkstein für die Euthanasieopfer von 1940-1941 in Berlin-Biesdorf lädt dazu ein, innezuhalten und über die dunklen Kapitel der Geschichte nachzudenken. Seit 1983 erinnert er an die unschuldigen Opfer, die durch menschenverachtende Ideologien ihr Leben verloren. Die Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer ermöglicht es jedem, diesen wichtigen Ort der Erinnerung zu besuchen, um die Bedeutung von Menschlichkeit und Mitgefühl neu zu entdecken.
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Wusstest du?

Der Gedenkstein für die Opfer der Euthanasie von 1940-1941 wurde erst 1983 enthüllt, obwohl er für eine Tragödie aus den Jahren 1940-1941 steht.

Steckbrief

Gegründet
1998
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, du stehst an einem Ort, der von stiller Würde und tiefem Nachdenken geprägt ist. Direkt vor dir, der Gedenkstein, der an die Opfer der Euthanasie von 1940 bis 1941 erinnert. Schau genau hin: Die schlichte, aber kraftvolle Präsenz des Steins ist ein Zeichen der Erinnerung an jene, die ihr Leben unter einer grausamen Ideologie verloren. Es ist erstaunlich, wie ein einzelner Stein so viel Geschichte und Schmerz in sich tragen kann. In der Nähe, etwas nordöstlich, befindet sich die Krankenhauskirche im Wuhlgarten, ein weiteres Stück der Geschichte, das mit diesem Ort verbunden ist. Während du hier stehst, nimm dir einen Moment, um die Ruhe zu spüren und die Geschichten derer zu ehren, die hier durch die Zeiten hindurch in Erinnerung gehalten werden. Es ist ein stiller Ort des Lernens und der Reflexion.

Standort

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Datenquellen: Wikidata (CC0) · OSM (ODbL) · KI-generiert