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Gedenkstele für Chris Gueffroy
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Gedenkstele für Chris Gueffroy

Erinnerung an den letzten Maueropfer Berlins

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Die Gedenkstele für Chris Gueffroy in Treptow-Köpenick erhebt sich mit 2,6 Metern als stille Mahnung an ein tragisches Kapitel der deutschen Geschichte. Sie erinnert an den Tod von Chris Gueffroy, der 1989 als letzter Mensch bei einem Fluchtversuch über die Berliner Mauer erschossen wurde. Dieses Denkmal lädt dich ein, über Freiheit und die Opfer der Teilung nachzudenken. Lass dich von der bewegenden Atmosphäre an diesem historischen Ort berühren.
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Wusstest du?

Die Gedenkstele für Chris Gueffroy wurde im Jahr 2003 errichtet, um an den letzten Menschen zu erinnern, der an der Berliner Mauer erschossen wurde.

Steckbrief

Gegründet
2003
Höhe
2,6 m

Erzählter Rundgang

Hörst du das leise Rauschen der Blätter im Wind? Diese Ruhe hier, am Britzer Verbindungskanal, steht im krassen Gegensatz zu den dramatischen Ereignissen, die sich vor über drei Jahrzehnten abspielten. Schau nach oben zur Stele. Vor dir steht ein Denkmal, das an Chris Gueffroy erinnert, den letzten Menschen, der bei einem Fluchtversuch über die Berliner Mauer erschossen wurde. Stell dir vor, die Berliner Mauer verlief hier, trennte Familien und Freunde. Hinter dir liegt der Herbert-Krause-Park, ein heutiger Ort der Entspannung, damals jedoch Teil der Grenzanlagen. Geh ein paar Schritte am Kanal entlang und versuche, die Geschichte dieser Stadt zu spüren, die Freiheit und Einheit als kostbare Güter lehrt.

Standort

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Datenquellen: Wikidata (CC0) · OSM (ODbL) · KI-generiert