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Gedenkstele für die Opfer von Rassismus und Polizeigewalt
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Gedenkstele für die Opfer von Rassismus und Polizeigewalt

Ein stilles Mahnmal gegen Ungerechtigkeit und Gewalt

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Die Gedenkstele für die Opfer von Rassismus und Polizeigewalt steht als kraftvolles Symbol für den Kampf gegen Diskriminierung und Unrecht. Seit ihrer Errichtung im Jahr 2020 erinnert sie an die schmerzhaften Folgen von Rassismus und Gewalt, die das Leben vieler Menschen geprägt haben. Der Ort lädt dazu ein, innezuhalten, nachzudenken und den Opfern Respekt zu zollen. Ein Besuch öffnet das Herz für Mitgefühl und die Dringlichkeit des Wandels.
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Wusstest du?

Am 26. September 2020 wurde die Gedenkstele für die Opfer von Rassismus und Polizeigewalt im Berliner Stadtteil Friedrichshain-Kreuzberg als Zeichen gegen Diskriminierung errichtet.

Steckbrief

Gegründet
26.09.2020

Erzählter Rundgang

Spürst du den leichten Wind hier auf dem Oranienplatz? Er trägt die Geschichten vieler Generationen mit sich. Wenn du dich umdrehst, siehst du die Gedenkstele, die sich stolz gegen den Himmel erhebt. Sie ist mehr als nur ein Mahnmal. Stell dir vor, wie viele Menschen hier stehen bleiben, um an die Opfer zu denken, deren Geschichten oft ungehört bleiben. Der Platz, auf dem du stehst, ist ein lebendiger Ort der Erinnerung und der Hoffnung. In der Nähe, im Südosten, findest du das Friedrichshain-Kreuzberg Museum. Ein Besuch dort könnte dir helfen, die vielschichtige Geschichte dieses Viertels noch besser zu verstehen. Lass dir Zeit, die Bedeutung dieses Ortes zu erfassen, und nimm einen Moment, um über den Wandel und die Menschlichkeit nachzudenken.

Standort

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Datenquellen: Wikidata (CC0) · OSM (ODbL) · KI-generiert