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Gefallenendenkmal
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Gefallenendenkmal

Ein stilles Denkmal des Gedenkens in Lichtenberg

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Das 1922 gegründete Gefallenendenkmal in Berlin-Friedrichsfelde ist mehr als nur ein architektonisches Meisterwerk; es ist ein Ort der Ehrfurcht und des Erinnerns an die gefallenen Soldaten. Als Teil eines kulturellen Ensembles steht es würdevoll in Lichtenberg und ist für alle Besucher zugänglich, auch für Rollstuhlfahrer. Der majestätische Adler, der das Denkmal krönt, symbolisiert die Stärke und den Mut jener, die ihr Leben geopfert haben. Ein Besuch bietet eine nachdenkliche Pause und verbindet die Vergangenheit mit der Gegenwart.
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Wusstest du?

Das 1922 errichtete Kriegerdenkmal in Friedrichsfelde ist ein Teil eines Ensemble-Denkmals, das den im Ersten Weltkrieg gefallenen Söhnen der Gemeinde gewidmet ist.

Steckbrief

Gegründet
1922
Denkmalstatus
Denkmalensemble
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, du stehst hier im Jahr 1922. Die Luft ist erfüllt von einer feierlichen Stille, als die Menschen sich zur Eröffnung dieses Denkmals versammeln. Schau nach oben, der majestätische Adler, der das Denkmal krönt, wacht über diesen Platz. Er symbolisiert nicht nur Stärke, sondern auch den Mut derer, die in den Wirren des Ersten Weltkriegs ihr Leben ließen. Hinter dir, ein wenig weiter südlich, findest du die Dorfkirche Friedrichsfelde, ein weiterer stiller Zeuge der Geschichte. In dieser Gegend, die von so vielen historischen Ereignissen geprägt ist, dient dieses Denkmal als ewige Erinnerung an die Schicksale der gefallenen Söhne. Jeder Besuch hier ist eine Gelegenheit, innezuhalten und den Geschichten der Vergangenheit zu lauschen.

Standort

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Datenquellen: Wikidata (CC0) · OSM (ODbL) · KI-generiert