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Gertraudenbrücke
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Gertraudenbrücke

Historische Verbindung über den Spreekanal

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Die Gertraudenbrücke in Berlin ist ein architektonisches Meisterwerk, das die historischen Stadtteile Alt-Kölln und Neukölln am Wasser verbindet. Die steinerne Brücke aus den Jahren 1894-1895 steht unter Denkmalschutz und wird durch die moderne Erweiterung der Neuen Gertraudenbrücke ergänzt. Hier trifft Geschichte auf Moderne und lädt dich ein, die urbane Schönheit Berlins zu erleben. Ein Spaziergang über die Brücken eröffnet beeindruckende Perspektiven auf die Stadt und ihre Geschichte.
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Wusstest du?

Die Neue Gertraudenbrücke wurde 1977 als Stahlträgerbrücke errichtet.

Steckbrief

Gegründet
1978
Denkmalstatus
Baudenkmal

Erzählter Rundgang

Schau mal nach Süden, da siehst du die Neue Gertraudenbrücke, die parallel zur alten Brücke verläuft. Weißt du, die originale Gertraudenbrücke wurde bereits 1895 fertiggestellt und war damals ein echtes Highlight der Ingenieurskunst. Stell dir vor, wie die Menschen damals über diese Brücke gingen, vielleicht in Kutschen oder mit den ersten Automobilen. Hinter dir, Richtung Nordwesten, liegt die Jungfernbrücke, die älteste noch erhaltene Brücke Berlins. Sie erzählt von einer Zeit, als Berlin noch eine ganz andere Stadt war. Wenn du die Augen schließt und die Geräusche des Wassers hörst, kannst du dir vielleicht vorstellen, wie dieses Viertel vor über hundert Jahren ausgesehen haben mag. Jeder Stein hier hat eine Geschichte, und du stehst mitten in ihr.

Standort

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