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Johanneskirche (Johanneskirchplatz)
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Johanneskirche (Johanneskirchplatz)

Neoklassizistische Architektur im Herzen Lichterfeldes

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Die Johanneskirche in Lichterfelde, erbaut von 1913 bis 1914, ist ein bemerkenswertes Beispiel für neoklassizistische Architektur und ein anerkanntes architektonisches Denkmal. Entworfen von Otto Kuhlmann, verbindet der Bau Elemente des Barock und Klassizismus mit reformarchitektonischen Anklängen. Seit ihrer Eröffnung im Oktober 1914 dient die Kirche als lutheraner Ort der Anbetung.
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Wusstest du?

Die Johanneskirche wurde am 30. Oktober 1914 eröffnet.

Steckbrief

Gegründet
1913–1914
Architekt
Otto Kuhlmann
Baustil
Klassizismus
Denkmalstatus
Baudenkmal
Eröffnungsdatum
30.10.1914
Konfession
Evangelisch-lutherisch

Erzählter Rundgang

Du stehst vor einem faszinierenden Bauwerk, das die Handschrift von Otto Kuhlmann trägt. Die Johanneskirche, zwischen 1913 und 1914 errichtet, ist ein Musterbeispiel neoklassizistischer Architektur. Schau dir die klaren Linien und die harmonische Form an, die mit Anleihen aus dem Barock und Klassizismus spielen. Als Teil des architektonischen Erbes Berlins wurde sie am 30. Oktober 1914 als lutheranische Kirche eröffnet. Dieser Ort der Anbetung ist nicht nur ein spiritueller Rückzugsort, sondern auch ein stummer Zeuge der Geschichte Lichterfeldes.

Standort

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Redaktionelle Prüfung:
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