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Johanneskirche
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Johanneskirche

Ein architektonisches Juwel aus dem frühen 20. Jahrhundert

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Die Johanneskirche, erbaut im Jahr 1912 von Georg Büttner, strahlt eine ruhige Erhabenheit aus, die typisch für den protestantischen Kirchenbau dieser Zeit ist. Mit ihren klaren Linien und kunstvollen Details lädt sie dich ein, in eine Atmosphäre der Besinnung und Geschichte einzutauchen. Ihr denkmalgeschützter Status unterstreicht die Bedeutung als kulturelles Erbe, das die Zeit überdauert hat. Ein Besuch in dieser Kirche ist wie eine Reise in die Vergangenheit, voller architektonischer Schönheit und friedlicher Stille.
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Wusstest du?

Der Architekt Georg Büttner entwarf die Johanneskirche im Jahr 1912, die heute als architektonisches Denkmal gilt.

Steckbrief

Gegründet
1912
Architekt
Georg Büttner
Denkmalstatus
Baudenkmal
Konfession
Evangelisch

Erzählter Rundgang

Spürst du die kühle Ruhe, die von den alten Mauern ausgeht? Hier, in der Johanneskirche, kannst du die Geschichte fast fühlen. Schau nach oben und bewundere die kunstvollen Buntglasfenster. Sie erzählen biblische Geschichten in leuchtenden Farben, die das Licht in tausend Schattierungen brechen. Hinter dir erstreckt sich der Altarraum, schlicht und doch majestätisch, ein Werk des Architekten Georg Büttner. Und wenn du ganz still bist, kannst du vielleicht die leisen Echos der vergangenen Gebete hören. Diese Kirche, ein geschütztes Denkmal, trägt die Spuren der Geschichte Berlins in sich.

Standort

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