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Khadija Moschee
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Khadija Moschee

Moderne Spiritualität in architektonischer Eleganz

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Die Khadija Moschee in Berlin strahlt mit ihrer modernen Architektur und dem ikonischen Minarett eine ruhige Erhabenheit aus. Als Teil der Ahmadiyya-Gemeinschaft bietet sie einen Ort der Besinnung, eingebettet in einen harmonischen Dialog zwischen Tradition und zeitgenössischem Design. Trotz eingeschränkter Barrierefreiheit lädt diese Moschee dazu ein, die spirituelle Atmosphäre und die kulturelle Vielfalt zu erleben. Ein Besuch hier lässt dich die Symbiose von Glauben und Architektur neu entdecken.
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Wusstest du?

Die Khadija-Moschee in Berlin, eröffnet am 16. Oktober 2008, ist bemerkenswert, da sie die erste Moschee in Ostdeutschland ist, die nach der Wiedervereinigung gebaut wurde.

Steckbrief

Gegründet
2008
Höhe
12,9 m
Eröffnungsdatum
16.10.2008
Konfession
Ahmadiyya
Barrierefreiheit
Teilweise barrierefrei

Erzählter Rundgang

Spürst du die Ruhe, die von dieser Moschee ausgeht? Schau dir das elegante Minarett an, das sich stolz in den Himmel erhebt. Es ist ein Symbol für den Glauben und die Gemeinschaft, die hier zusammenkommen. Interessanterweise wurde die Moschee von der Frauenorganisation Lajna Imaillah finanziert. Stell dir vor, wie viele Geschichten von Stärke und Gemeinschaft hier verwoben sind. Wenn du genau hinhörst, kannst du vielleicht die sanften Gebetsrufe vernehmen, die durch die Luft schweben. Und während du die Architektur betrachtest, denk daran, dass du auf den Spuren von Chadīdscha bint Chuwailid wandelst, einer bemerkenswerten Frau und ersten Anhängerin des islamischen Propheten Mohammed. Hinter dir liegt der Stadtteil Pankow, der mit seiner eigenen Geschichte lockt, aber hier, an diesem Punkt, erlebst du ein Stück lebendiger Tradition.

Standort

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