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Kirche zu den heiligen Märtyrern von Afrika
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Kirche zu den heiligen Märtyrern von Afrika

Nachkriegsmoderne trifft auf sakrale Geschichte

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Die Kirche zu den heiligen Märtyrern von Afrika in Berlin-Lichtenrade, entworfen von Hans Schädel, ist ein beeindruckendes Beispiel für den Architekturstil der Nachkriegsmoderne. Der 1975-1977 errichtete Stahlbetonskelettbau steht unter Denkmalschutz und zeugt von der architektonischen Vielfalt Berlins. Einzigartig ist die Kombination aus modernem Design und der katholischen Tradition, die den Ort prägt.
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Der Gebäudekomplex steht an der Schwebelstraße 22.

Steckbrief

Architekt
Hans Schädel
Denkmalstatus
Baudenkmal
Konfession
Römisch-katholisch

Erzählter Rundgang

Du stehst vor einem bemerkenswerten Bauwerk, das die Handschrift des Architekten Hans Schädel trägt. Diese katholische Kirche wurde zwischen 1975 und 1977 errichtet und ist ein faszinierendes Beispiel für die Nachkriegsmoderne. Schau dir die klaren Linien des Stahlbetonskelettbaus an, der in seiner Schlichtheit dennoch eine beeindruckende Präsenz entfaltet. Die Kirche ist nicht nur ein Ort der Andacht, sondern auch ein geschütztes architektonisches Denkmal, das die Vielfalt der Berliner Baukunst widerspiegelt. Wenn du den Blick schweifen lässt, kannst du die Kombination aus modernem Design und katholischer Tradition in jedem Detail erkennen.

Standort

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Urheberschaft:
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Nicht redaktionell geprüft