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Kirche Zum Vaterhaus
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Kirche Zum Vaterhaus

Jugendstiljuwel im Herzen von Treptow-Köpenick

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Tauche ein in die zeitlose Eleganz der Kirche Zum Vaterhaus, erbaut 1911 im kunstvollen Jugendstil von den Architekten Heinrich Reinhardt und Georg Süßenguth. Diese protestantische Kirche besticht durch ihre harmonische Verbindung von Kunst und Spiritualität und lädt dich ein, die Ruhe und Schönheit ihres Interieurs zu entdecken. Barrierefrei zugänglich, bietet sie jedem Besucher einen Platz der Besinnung und des Staunens.
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Wusstest du?

Der Architekt Georg Süßenguth entwarf nicht nur die Kirche Zum Vaterhaus, sondern auch das Rathaus Treptow, wodurch zwei bedeutende Bauwerke in Berlin den gleichen kreativen Ursprung haben.

Steckbrief

Gegründet
1911
Architekt
Georg Süßenguth
Baustil
Jugendstil
Denkmalstatus
Kulturdenkmal
Eröffnungsdatum
11.11.1911
Konfession
Evangelisch
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Erzählter Rundgang

Schau mal nach oben, siehst du die kunstvollen Verzierungen am Portal? Das ist der Eingang zu einem der ersten Gotteshäuser Treptows, die 1911 hier entstanden sind. Die Kirche Zum Vaterhaus trägt ihren Namen nicht zufällig. Über dem Eingang prangt ein Zitat aus dem Johannesevangelium: 'In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen'. Stell dir vor, wie sich die Menschen damals, in einer schnell wachsenden Stadt wie Berlin, nach einem Ort der Ruhe und Gemeinschaft sehnten. Während du durch die hohen Türen trittst, spürst du vielleicht den Hauch der Geschichte, der dich hier umgibt. Die architektonischen Raffinessen des Jugendstils, die du hier siehst, sind das Werk von Georg Süßenguth. Überall spiegelt sich die Verbindung von Kunst und Glauben wider – eine Einladung zum Innehalten.

Standort

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