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Königin-Luise-Kirche
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Königin-Luise-Kirche

Neugotik in Waidmannslust: Ein Berliner Wahrzeichen

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Die Königin-Luise-Kirche in Berlin-Waidmannslust beeindruckt mit ihrer Neugotik aus weißem Rüdersdorfer Kalkstein und roten Klinkern aus Rathenow. Erbaut im Jahr 1913 von Architekt Robert Leibnitz, ist sie die einzige Gemeindekirche im Ortsteil und steht unter Denkmalschutz. Der Kirchenbau ist ein Kulturdenkmal und ein bedeutendes Wahrzeichen der evangelischen Kirchengemeinde.
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Wusstest du?

Die Kirche wurde aus Kalkstein und Klinkern gebaut, die aus Rüdersdorf und Rathenow stammen.

Steckbrief

Gegründet
1913
Architekt
Robert Leibnitz
Baustil
Neugotik
Höhe
42 m
Denkmalstatus
Kulturdenkmal

Erzählter Rundgang

Schau dir diese beeindruckende Mischung aus weißem Rüdersdorfer Kalkstein und roten Klinkern aus Rathenow an. Die Königin-Luise-Kirche, von Architekt Robert Leibnitz entworfen, wurde 1913 vollendet und ist ein Paradebeispiel für neugotische Architektur. Mit einer Höhe von 42 Metern erhebt sich der Turm über die umliegenden Gebäude und bietet einen markanten Anblick im Stadtteil Waidmannslust. Diese Kirche ist nicht nur die einzige Gemeindekirche hier, sondern auch ein geschütztes Kulturdenkmal. Wenn du dich umsiehst, bemerkst du vielleicht die Einfriedung und den Jubiläumsbrunnen, die ebenfalls unter Denkmalschutz stehen. Es ist ein Ort, der sowohl architektonisch als auch historisch von großer Bedeutung für die evangelische Gemeinde in der Umgebung ist.

Standort

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Nicht redaktionell geprüft