
Leid an der Mauer
Erinnerung an die Teilung Berlins, Mahnmal der Hoffnung
Wusstest du?
Das Denkmal 'Leid an der Mauer' wurde im selben Jahr errichtet, in dem die Berliner Mauer gebaut wurde.
Steckbrief
- Gegründet
- 1965
- Höhe
- 1,7 m
- Barrierefreiheit
- Vollständig barrierefrei
Erzählter Rundgang
Stell dir vor, du stehst hier vor einem stillen Zeugen der Geschichte. Dieses Denkmal, nur 1,7 Meter hoch, aber voller Bedeutung, wurde 1965 errichtet, inmitten des Kalten Krieges. Schau dich um und spüre die stille Würde, die von der Skulptur ausgeht. Vielleicht hörst du im Geiste die Stimmen derer, die einst hier lebten und litten. Wusstest du, dass der Künstler Dieter Popielaty selbst die Teilung Berlins miterlebte? Seine Arbeit hier ist mehr als nur Stein, es ist ein Ausdruck seiner eigenen Erfahrungen und Gefühle. Während du hier verweilst, denk an die Freiheit, die wir heute genießen, und die vielen, die dafür gekämpft haben. Nur wenige Meter entfernt, nordöstlich, erinnert ‚Der Gefesselte‘ an ähnliche Zeiten des Schmerzes und der Hoffnung.
Standort
In der Nähe

Schlosspark Theater

Schwartzsche Villa

Matthäuskirche

Der Gefesselte

Deutsches Blinden-Museum

Hermann-Ehlers-Platz

Wandervogel Gedenktafel
