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Mahnmal Deportation ehemalige Synagoge
Denkmalfb5ace4e…1275Erinnerungsort

Mahnmal Deportation ehemalige Synagoge

Erinnerung an eine schmerzhafte Vergangenheit

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Das Mahnmal an der Levetzowstraße in Berlin-Moabit ist ein eindringlicher Ort des Gedenkens an die Deportation jüdischer Bürger während des Zweiten Weltkriegs. Gegründet 1960, lädt das Mahnmal dazu ein, innezuhalten und über die Geschichten derer nachzudenken, die von hier aus ihren Weg in die Ungewissheit antraten. Ein Besuch hier sensibilisiert für die Bedeutung des Erinnerns und der Verantwortung, die Geschichte zu bewahren.

Steckbrief

Gegründet
1960
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Erzählter Rundgang

Vor dir steht das Mahnmal Deportation ehemalige Synagoge. Es wurde im Jahr 1960 gegründet und das Werk des Künstlers Peter Herbrich. Dieser Ort erinnert eindringlich an die Deportation von Juden während der NS-Zeit. Der Zweck dieses Mahnmals ist, das Bewusstsein für die Schrecken dieser Epoche wachzuhalten und die Erinnerung an die Opfer zu bewahren. Wenn du dich umdrehst, kannst du die Erlöserkirche im Nordwesten erkennen, die in der Nähe liegt. Lass den Moment auf dich wirken und nimm dir einen Augenblick, um die Bedeutung dieses Ortes zu erfassen.

Standort

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Nachweise und Prüfung:
Urheberschaft:
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe:
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft