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Mahnmal Deportation ehemalige Synagoge
Denkmalfb5ace4e…1275Erinnerungsort

Mahnmal Deportation ehemalige Synagoge

Erinnerung an eine schmerzhafte Vergangenheit

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Das Mahnmal an der Levetzowstraße in Berlin-Moabit ist ein eindringlicher Ort des Gedenkens an die Deportation jüdischer Bürger während des Zweiten Weltkriegs. Gegründet 1960, lädt das Mahnmal dazu ein, innezuhalten und über die Geschichten derer nachzudenken, die von hier aus ihren Weg in die Ungewissheit antraten. Ein Besuch hier sensibilisiert für die Bedeutung des Erinnerns und der Verantwortung, die Geschichte zu bewahren.

Steckbrief

Gegründet
1960
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Erzählter Rundgang

Schau dich um. Die ruhige Straße täuscht, denn genau hier war einst ein Ort der Trauer und des Aufbruchs. Der Platz, auf dem du stehst, war früher ein lebendiges Zentrum jüdischen Lebens. Während des Zweiten Weltkriegs wurden hier Tausende jüdische Bürger zusammengeführt, bevor sie in die Ungewissheit deportiert wurden. Stell dir vor, wie die Menschen Abschied nahmen, während sie auf die Lastwagen stiegen. Hinter dir, Richtung Erlöserkirche, erstreckte sich damals eine sichere Zuflucht, die zur Falle wurde. Heute erinnert das Mahnmal mit seiner eindringlichen Flammenwand an diese Geschichten. Nimm dir einen Moment, um die Inschrift zu lesen und die Stille wirken zu lassen.

Standort

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Datenquellen: Wikidata (CC0) · OSM (ODbL) · KI-generiert