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Martin-Luther-Kirche (Fuldastraße)
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Martin-Luther-Kirche (Fuldastraße)

Neugotisches Erbe im Herzen Neuköllns

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Die Martin-Luther-Kirche, im neugotischen Stil von Fritz Gottlob entworfen, steht als protestantisches Wahrzeichen in Berlin-Neukölln. Seit ihrer Einweihung im Jahr 1909 und ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde sie bis 1957 wieder aufgebaut und steht heute unter Denkmalschutz. Ihr historischer Turm wurde verkürzt rekonstruiert, was dem Bauwerk einen einzigartigen Charakter verleiht.
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Prinz August Wilhelm nahm an der Einweihung 1909 teil.

Steckbrief

Architekt
Fritz Gottlob
Baustil
Neugotik
Denkmalstatus
Baudenkmal
Eröffnungsdatum
14.11.1909
Konfession
Evangelisch
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Erzählter Rundgang

Schau dir die faszinierende neugotische Architektur an, die vom Architekten Fritz Gottlob entworfen wurde. Diese Kirche ist ein bedeutendes protestantisches Wahrzeichen in Berlin-Neukölln. Der Grundstein wurde am 2. Juli 1908 gelegt, und nur etwas mehr als ein Jahr später, am 15. November 1909, fand die feierliche Einweihung statt. Stell dir vor, wie Prinz August Wilhelm als Vertreter des Kaiserhauses an diesem Tag dabei war. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg begann 1952 der Wiederaufbau. Heute steht die Kirche unter Denkmalschutz. Besonders markant ist der Turm, der in verkürzter Form rekonstruiert wurde und der Kirche ihren einzigartigen Charakter verleiht.

Standort

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Urheberschaft:
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Veröffentlichungsfreigabe:
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Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft