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Neue Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche
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Neue Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche

Historische Pracht im Herzen Berlins

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Eingebettet in den geschäftigen Breitscheidplatz erhebt sich die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche als eindrucksvolles Denkmal der Neoromanik. Ursprünglich im späten 19. Jahrhundert von Franz Schwechten entworfen, zeugt ihr verbliebener Turm von einer Zeit, in der er der höchste Punkt Charlottenburgs war. Die Ruinen erzählen Geschichten von Geschichte und Erinnerung, und der Kontrast zwischen Alt und Neu lädt dich ein, die wechselvolle Vergangenheit Berlins zu spüren.
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Wusstest du?

Trotz der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg blieb die Ruine der alten Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche als Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung erhalten, während der neue Bau 1961 von Egon Eiermann gestaltet wurde.

Steckbrief

Gegründet
1891
Architekt
Franz Schwechten
Baustil
Romanik
Höhe
71 m
Denkmalstatus
Kulturdenkmal
Konfession
Evangelisch
Barrierefreiheit
Teilweise barrierefrei

Erzählter Rundgang

Sieh dir den Turm an, der stolz in den Himmel ragt. Stell dir vor, wie er einst mit 113 Metern der höchste Punkt hier in Charlottenburg war. Heute ist er ein Mahnmal des Friedens und der Versöhnung. Hörst du die leisen Echos der Vergangenheit? Sie erzählen von den Zeiten, als diese Kirche noch neu war, errichtet im Gedenken an Kaiser Wilhelm I. Schau zur modernen Architektur um dich herum – ein beeindruckender Kontrast, der die Geschichte Berlins lebendig hält. Hinter dir, auf der anderen Seite des Breitscheidplatzes, siehst du den Trubel der Stadt, der nie stillsteht. Und doch, hier an diesem Ort, scheint die Zeit für einen Moment innezuhalten.

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