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Olympiaglocke
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Olympiaglocke

Ein Echo der Geschichte im Herzen Berlins

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Die Olympiaglocke von 1936 steht als stummer Zeuge einer bedeutsamen Ära in der Geschichte des Sports und der Weltpolitik. Mit einer Höhe von 2,6 Metern erinnert sie an die Olympischen Spiele von 1936 und die sich überschneidenden Wege von Sport, Politik und Geschichte. Ein Besuch hier lässt dich die Wellen der Zeit spüren, die von diesem monumentalen Ereignis ausgehen. Lass dich von der imposanten Präsenz in Charlottenburg-Wilmersdorf inspirieren.
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Wusstest du?

Die Olympiaglocke wurde am 14. August 1935 errichtet, ein Jahr bevor sie im Glockenturm der Olympischen Spiele von 1936 ihren Platz fand.

Steckbrief

Gegründet
1935
Höhe
2,6 m
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, du stehst direkt vor einem Stück Geschichte, das 1936 von den hohen Mauern des Glockenturms herabgelassen wurde. Diese Glocke hat mehr gesehen, als du dir vorstellen kannst. Schau nach oben und lass deinen Blick über die imposante Struktur gleiten. Wusstest du, dass diese Glocke ursprünglich für die Olympischen Spiele von 1936 gegossen wurde, als die Welt in einer Zeit des Umbruchs steckte? Jetzt steht sie hier, in Charlottenburg-Wilmersdorf, als stummes Symbol, das sowohl an die glorreichen als auch die dunklen Momente der Vergangenheit erinnert. Wenn du deinen Blick nach Westen richtest, siehst du den Olympiaglockenturm, der einst ihr Zuhause war. Spüre die Geschichte, die in der Luft liegt, und lass dich von den Geschichten inspirieren, die sie zu erzählen hat.

Standort

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Datenquellen: Wikidata (CC0) · OSM (ODbL) · KI-generiert