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Philippuskirche
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Philippuskirche

Moderne Architektur trifft auf spirituelle Ruhe

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Inmitten von Tempelhof-Schöneberg erhebt sich die Philippuskirche mit ihrer modernen Architektur von Hansrudolf Plarre. Die klaren Linien und die innovative Gestaltung laden dich ein, die protestantische Spiritualität auf neue Weise zu erleben. Die Barrierefreiheit der Kirche sorgt dafür, dass jeder Besucher die ruhige und einladende Atmosphäre genießen kann. Ein Ort, der Tradition und Moderne harmonisch vereint und neugierig auf mehr macht.
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Wusstest du?

Die Philippuskirche in Berlin wurde in den Jahren 1959 bis 1962 nach den Plänen des Architekten Hansrudolf Plarre im Stil der Nachkriegsmoderne errichtet.

Steckbrief

Architekt
Hansrudolf Plarre
Baustil
Moderne
Konfession
Evangelisch
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Erzählter Rundgang

Hörst du die Stille? Sie ist fast greifbar, ein beruhigender Kontrast zur Hektik der Stadt. Schau nach oben, zu den klaren Linien der Fassade. Diese moderne Architektur ist nicht nur ein Stilmittel, sondern ein Symbol für den Neuanfang nach dem Krieg. Hinter dir erstreckt sich der Perelsplatz mit seinen Bäumen, ein Ort für Ruhe und Einkehr, ähnlich wie die Philippuskirche selbst. Hast du bemerkt, wie das Licht durch die großen Fenster fällt? Es füllt den Raum mit einer fast spirituellen Helligkeit. Die Kirche ist barrierefrei, sodass jeder die Möglichkeit hat, in dieser harmonischen Atmosphäre zur Ruhe zu kommen. Trete ein und spüre, wie Tradition und Moderne hier miteinander verschmelzen.

Standort

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