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Salvator-Kirche
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Salvator-Kirche

Historisches Erbe mit moderner Sachlichkeit

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Die Salvator-Kirche in Lichtenrade, ein denkmalgeschütztes Bauensemble, vereint die kühle Eleganz der Neuen Sachlichkeit mit Elementen des süddeutschen Barocks. Errichtet zwischen 1930 und 1933 nach Plänen von Bernhard Hertel, wurde das Gebäude in den 1950er Jahren von Heinrich Kosina umgestaltet.
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Der ursprüngliche Entwurf stammt aus dem Jahr 1920.

Steckbrief

Denkmalstatus
Baudenkmal
Konfession
Römisch-katholisch
Barrierefreiheit
Teilweise barrierefrei

Erzählter Rundgang

Wenn du vor der Salvator-Kirche stehst, nimm dir einen Moment, um die schlichte, aber elegante Fassade zu betrachten. Dieses Gebäude, ein geschütztes architektonisches Denkmal, wurde zwischen 1930 und 1933 nach den Entwürfen von Bernhard Hertel errichtet. Später, in den 1950er Jahren, wurde es von Heinrich Kosina umgestaltet. Die Architektur vereint die kühle Sachlichkeit der Neuen Sachlichkeit mit Elementen des süddeutschen Barocks. Schau dir die klaren Linien und die harmonische Struktur an, die dieser Kirche ihren besonderen Charakter verleihen. Hier an der Briesingstraße, Ecke Pfarrer-Lütkehaus-Platz, findest du nicht nur einen Ort der Stille, sondern auch ein Stück Berliner Geschichte.

Standort

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Nachweise und Prüfung:
Urheberschaft:
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe:
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft