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Sankt Martin
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Sankt Martin

Brutalismus trifft auf sakrale Moderne

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Die römisch-katholische St.-Martin-Kirche im Märkischen Viertel ist ein architektonisches Zeugnis der Nachkriegsmoderne. 1972 von Werner Düttmann entworfen, besticht sie durch ihre Sichtbetonbauweise, die ein markantes Beispiel des Brutalismus darstellt. Als eingetragenes Baudenkmal spiegelt sie die experimentierfreudige Architektur ihrer Zeit wider.
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Der Architekt Werner Düttmann prägte die Berliner Baukultur der Nachkriegszeit.

Steckbrief

Gegründet
1972
Architekt
Werner Düttmann
Baustil
Moderne
Denkmalstatus
Baudenkmal
Konfession
Römisch-katholisch

Erzählter Rundgang

Hier stehst du vor einem eindrucksvollen Beispiel moderner Architekturgeschichte. Die St.-Martin-Kirche, 1972 von Werner Düttmann entworfen, zeigt den mutigen Einsatz von Sichtbeton, der die Brutalismus-Bewegung kennzeichnet. Schau dir die klaren Linien und die rohe Materialität des Gebäudes an, die die Nachkriegsmoderne widerspiegeln. Diese Kirche ist mehr als ein Ort des Glaubens – sie ist ein eingetragenes Baudenkmal, das die kreative Energie ihrer Entstehungszeit feiert. Wenn du ein Stück zurücktrittst, kannst du die scharfen Kontraste und die ungeschminkte Ehrlichkeit der Architektur noch deutlicher wahrnehmen. Ein paar Schritte weiter südlich liegt die Evangelische Apostel-Petrus-Gemeinde, die du vielleicht auch von hier aus sehen kannst.

Standort

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