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Schwedische Kirche zu Berlin
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Schwedische Kirche zu Berlin

Ein architektonisches Juwel von Alfred Grenander

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Die Schwedische Kirche zu Berlin, geplant von Alfred Grenander, wurde zwischen 1920 und 1922 erbaut und am 18. Juni 1922 eingeweiht. Sie dient der schwedischen evangelisch-lutherischen Victoriagemeinde und ist ein bedeutendes Beispiel für die Architektur der frühen 1920er Jahre. Eine Gedenktafel erinnert an den Pfarrer Birger Forell, der von 1929 bis 1942 in der Gemeinde wirkte.
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Wusstest du?

Am 18. Juni 1922 wurde die Kirche feierlich eingeweiht.

Steckbrief

Gegründet
1903
Architekt
Alfred Grenander
Konfession
Evangelisch-lutherisch

Erzählter Rundgang

Hier stehst du vor einem Bauwerk, das von Alfred Grenander entworfen wurde. Diese Kirche, die zwischen 1920 und 1922 errichtet wurde, ist ein faszinierendes Beispiel der Architektur der frühen 1920er Jahre. Schau dir die klaren Linien und die funktionale Ästhetik an, die typisch für die Arbeiten Grenanders sind. Diese Kirche dient der schwedischen evangelisch-lutherischen Victoriagemeinde und wurde am 18. Juni 1922 feierlich eingeweiht. Wenn du genauer hinschaust, entdeckst du eine Gedenktafel zu Ehren von Birger Forell, der hier von 1929 bis 1942 als Pfarrer wirkte. Diese kleine, aber bedeutende Erinnerung an Forell gibt der Kirche eine besondere historische Tiefe.

Standort

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Nachweise und Prüfung:
Urheberschaft:
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Veröffentlichungsfreigabe:
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Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft