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St. Eduard
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St. Eduard

Historische Neuromanik im Herzen Neuköllns

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Die St. Eduard Kirche in Berlin-Neukölln, erbaut von 1906 bis 1907, ist ein beeindruckendes Beispiel für Neuromanik. Der Architekt August Kaufhold schuf ein denkmalgeschütztes Bauwerk, das den heiligen Eduard den Bekenner ehrt und an Eduard Müller, den 'Apostel Berlins', erinnert.
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Der Architekt der Kirche war August Kaufhold.

Steckbrief

Gegründet
1907
Architekt
August Kaufhold
Denkmalstatus
Baudenkmal
Konfession
Römisch-katholisch

Erzählter Rundgang

Vor dir erhebt sich die St. Eduard Kirche, ein beeindruckendes Beispiel der Neuromanik, das zwischen 1906 und 1907 von dem Architekten August Kaufhold entworfen wurde. Schau dir die aufwendigen romanischen Verzierungen an, die die Fassade schmücken. Diese Kirche steht unter Denkmalschutz und erinnert an den heiligen Eduard den Bekenner sowie an den 'Apostel Berlins', Eduard Müller. Wenn du dich ein wenig umblickst, kannst du in der Nähe die Philipp-Melanchthon Kirche im Westen und die Evangelisch-Lutherische Paulus-Gemeinde im Osten sehen. Beide sind nur einen kurzen Spaziergang entfernt. Die St. Eduard Kirche ist ein bemerkenswertes Beispiel dafür, wie Architektur Geschichte lebendig hält und Geschichten erzählt, die weit über die Mauern hinausreichen.

Standort

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Nicht redaktionell geprüft