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St. Marien (Gundelfinger Straße)
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St. Marien (Gundelfinger Straße)

Neoromanischer Charme im Herzen von Karlshorst

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Die denkmalgeschützte St. Marienkirche in Berlin-Karlshorst, erbaut zwischen 1935 und 1937, beeindruckt mit ihrem neoromanischen Baustil. Entworfen von Clemens Lohmer, birgt sie kunstvolle Reliefs der vier Evangelisten. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente sie kurzzeitig als Depot der Sowjetarmee, bevor sie 1949 wieder als Gotteshaus genutzt wurde.
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Wusstest du?

Die Kirche wurde am 27. Juni 1937 eingeweiht.

Steckbrief

Gegründet
1936
Architekt
Clemens Lohmer
Baustil
Romanik
Denkmalstatus
Baudenkmal
Konfession
Römisch-katholisch
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Erzählter Rundgang

Schau dir die beeindruckende Fassade an, die im neoromanischen Stil gehalten ist. Diese Kirche wurde von Clemens Lohmer entworfen und zwischen 1935 und 1937 erbaut. Sie ist ein geschütztes architektonisches Denkmal. Was dir vielleicht als erstes ins Auge fällt, sind die kunstvollen Reliefs der vier Evangelisten, die die Fassade schmücken. Diese Details sind typisch für den Stil und verleihen der Kirche eine einzigartige künstlerische Note. St. Marien hat nach dem Zweiten Weltkrieg eine bewegte Geschichte. Von 1945 bis 1949 nutzte die Sowjetarmee das Gebäude als Depot. Seit 1949 dient es wieder als Ort des katholischen Glaubens. Die Kirche ist Teil eines Ensembles, das auch das Gemeindehaus umfasst. Sie steht hier in der Gundelfinger Straße, im Herzen von Karlshorst.

Standort

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Nachweise und Prüfung:
Urheberschaft:
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe:
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft