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St.-Martins-Kirche
Zeitloses Juwel der Neuen Sachlichkeit
Zählt für diese Erfolge:
Berlin: Erste Schritte10 Pkt.
Berlin: Entdecker25 Pkt.
Berlin: Insider50 Pkt.
Die St.-Martins-Kirche in Berlin-Kaulsdorf verkörpert den Stil der Neuen Sachlichkeit. Geplant von Josef Bachem und Heinrich Horvatin, wurde sie im Jahr 1930 eingeweiht. Als denkmalgeschütztes Bauwerk ist sie ein bedeutendes Beispiel moderner Architektur.
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Die Kirche wurde am 3. August 1930 eingeweiht.
Steckbrief
- Gegründet
- 03.08.1930
- Architekt
- Josef Bachem
- Baustil
- Moderne
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal
- Konfession
- Römisch-katholisch
- Barrierefreiheit
- Teilweise barrierefrei
- Webseite
- st-hildegard-von-bingen.de
Erzählter Rundgang
Direkt vor dir erhebt sich die St.-Martins-Kirche, ein bemerkenswertes Beispiel für moderne Architektur. Die klaren Linien und die schlichte Formensprache der Neuen Sachlichkeit sind das Werk des Architekten Josef Bachem. Schau dir die Fassade an, die in ihrer Einfachheit eine ruhige Eleganz ausstrahlt. Diese Kirche ist mehr als nur ein Ort der Andacht; sie ist ein geschütztes Kulturerbe, das 1930 geweiht wurde. Sie steht hier in Kaulsdorf, einem Stadtteil von Berlin, in der Giesestraße 47. Wenn du dich umsiehst, bemerkst du vielleicht den Alice-Herz-Platz etwa 269 Meter östlich von hier, ein ruhiger Park, der zum Verweilen einlädt.
Standort
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Nachweise und Prüfung:
- Urheberschaft:
- Urheberschaft nicht verfügbar
- Veröffentlichungsfreigabe:
- Freigabeherkunft nicht verfügbar
- Redaktionelle Prüfung:
- Nicht redaktionell geprüft