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Synagoge Pestalozzistraße
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Synagoge Pestalozzistraße

Ein Ort des liberalen Glaubens im urbanen Herzen

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Die Synagoge in der Pestalozzistraße verbindet moderne Funktionalität mit einer einladenden Atmosphäre. Ihr liberaler Charakter spiegelt sich in der Offenheit wider, die Besucher in einem durchdachten, barrierefreien Raum empfangen. Eingebettet in ein Wohngebäude, strahlt sie eine Ruhe aus, die inmitten der pulsierenden Stadt eine willkommene Zuflucht bietet.
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Wusstest du?

Der Architekt Ernst Dorn entwarf die Synagoge Pestalozzistraße im Jahr 1910 im markanten Rundbogenstil, der für seine harmonischen, kurvigen Formen bekannt ist.

Steckbrief

Architekt
Ernst Dorn
Baustil
Rundbogenstil
Denkmalstatus
Baudenkmal
Eröffnungsdatum
1910
Konfession
Liberal
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Erzählter Rundgang

Hörst du das Rascheln der Blätter über dir? Das liegt daran, dass dieser Innenhof, in dem du stehst, von Bäumen umgeben ist, die eine ganz besondere Atmosphäre schaffen. Hinter dir flüstert die Geschichte der Synagoge Pestalozzistraße, die seit 1910 hier ein stilles Zeugnis des liberalen jüdischen Lebens ist. Schau nach oben zu den Rundbögen, die im typischen Rundbogenstil gestaltet sind. Diese architektonische Eleganz stammt von Ernst Dorn, der das Gebäude entworfen hat. Stell dir vor, wie viele Generationen hier bereits zusammenkamen, um in dieser ruhigen Oase zu beten und zu feiern. Spüre die Ruhe, die dieser Ort mitten in der geschäftigen Stadt ausstrahlt. Wenn du dich umdrehst, siehst du vielleicht sogar das Denkmal des Gepards, das nur einen kurzen Spaziergang westlich liegt.

Standort

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