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Trümmerschutt-Stele
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Trümmerschutt-Stele

Erinnerung in Stein aus Trümmern der Vergangenheit

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Die Trümmerschutt-Stele am Max-Josef-Metzger-Platz ist ein eindrucksvolles Mahnmal, das aus den Trümmern des Zweiten Weltkriegs errichtet wurde. 1954 erbaut, ragt sie elf Meter in die Höhe und steht symbolisch für den Wiederaufbau und die Hoffnung Berlins. Die Stele ist leicht zugänglich und bietet dir die Möglichkeit, einen Moment der Reflexion über die bewegte Geschichte der Stadt zu erleben.
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Wusstest du?

Im Jahr 1954 erbaut, erinnert die Trümmerschutt-Stele mit einer Höhe von 11 Metern an die nach dem Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaute Stadt Berlin.

Steckbrief

Gegründet
1954
Höhe
11 m
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Erzählter Rundgang

Spürst du den Hauch der Geschichte, der hier in der Luft liegt? Diese Stele erzählt eine stumme, aber kraftvolle Geschichte. Schau nach oben – sie erhebt sich elf Meter in die Höhe und besteht aus Trümmern, die einst das Stadtbild Berlins prägten. Nach dem Zweiten Weltkrieg war Berlin in Schutt und Asche gelegt, und doch erstand aus diesem Chaos neues Leben. Dieses Denkmal wurde 1954 errichtet, um an den Wiederaufbau der Stadt zu erinnern. Hinter dir, im Park, der Max-Josef-Metzger-Platz, kannst du die Ruhe spüren, die im Kontrast zu der bewegten Vergangenheit steht. Nimm dir einen Moment, um die Widerstandskraft und den Mut der Menschen zu würdigen, die Berlin wieder aufgebaut haben.

Standort

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Datenquellen: Wikidata (CC0) · OSM (ODbL) · KI-generiert