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Weiße Kreuze
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Weiße Kreuze

Erinnerung an die Opfer der Berliner Mauer

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Die Weißen Kreuze am Ufer der Spree, nahe dem Reichstag, sind ein bewegendes Mahnmal für die Todesopfer der Berliner Mauer. Gegründet 1971 und neu errichtet 2003, erinnern sie an die tragischen Schicksale jener, die für ihre Freiheit ihr Leben riskierten. Ein Ort der stillen Reflexion und Mahnung, der Geschichte greifbar macht.
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Wusstest du?

Das Gedenkort Weiße Kreuze wurde 2003 neu aufgebaut, nachdem es ursprünglich 1971 errichtet worden war, um an die Todesopfer der Berliner Mauer zu erinnern.

Steckbrief

Gegründet
13.08.1971
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Erzählter Rundgang

Hörst du das sanfte Plätschern der Spree? Stell dir vor, wie in der Stille die Geschichten derer nachhallen, die ihr Leben im Streben nach Freiheit verloren haben. Schau nach links, dort, wo die Weißen Kreuze stehen. Wusstest du, dass der erste Standort dieses Mahnmals direkt an der Berliner Mauer war? Es war ein Ort der Trauer und des Widerstands. Drehe dich jetzt um, der Reichstag erhebt sich im Süden. Erinnere dich daran, dass diese Gegend einst geteilt war. Die Kreuze erzählen von einer Zeit, in der eine einzige Entscheidung den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeutete. Ein stiller Moment, der uns die Bedeutung von Freiheit und Menschlichkeit ins Gedächtnis ruft.

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