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Zwölf-Apostel-Kirche
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Zwölf-Apostel-Kirche

Eine Oase der Romanik im Herzen Schönebergs

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Die Zwölf-Apostel-Kirche, entworfen von Friedrich August Stüler, strahlt mit ihrem markanten romanischen Revival-Stil eine zeitlose Erhabenheit aus. Seit 1874 erhebt sich das architektonische Erbe im Berliner Stadtteil Schöneberg, eingebettet in die Geschichte der lutherischen Tradition. Trotz eingeschränkter Barrierefreiheit lädt der majestätische Bau zum Staunen ein und bietet einen Raum der Stille und Besinnung. Entdecke das Zusammenspiel von Geschichte und Architektur und lass dich von der besonderen Atmosphäre verzaubern.
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Wusstest du?

Der bekannte preußische Architekt Friedrich August Stüler entwarf die Zwölf-Apostel-Kirche im Stil der Romanik, obwohl er bereits ein Jahrzehnt zuvor verstorben war.

Steckbrief

Gegründet
1871
Architekt
Friedrich August Stüler
Baustil
Romanik
Denkmalstatus
Baudenkmal
Konfession
Evangelisch-lutherisch
Barrierefreiheit
Teilweise barrierefrei

Erzählter Rundgang

Spürst du die feine Kühle der Luft, die aus dem Inneren der Kirche strömt? Schau nach oben, siehst du die kunstvollen Rundbögen und die Fensterrosen? Diese Details sind typische Merkmale des romanischen Revival-Stils, den Stüler hier meisterhaft umgesetzt hat. Stell dir vor, wie die Menschen hier in den 1870er Jahren voller Ehrfurcht eintraten, um in dieser prächtigen Umgebung zur Ruhe zu kommen. Die Kirche war nicht nur ein Ort des Gebets, sondern auch ein Treffpunkt für die Gemeinde. Dreh dich um und blicke Richtung Westen, dort, wo der Nickelmannbrunnen steht. Vor über einem Jahrhundert hätte man hier auf dem Weg zur Kirche noch Pferdewagen vorbeiziehen sehen.

Standort

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