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Gethsemane-Kirche
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Gethsemane-Kirche

Ein stilles Zeugnis moderner Kirchenarchitektur

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Die Gethsemane-Kirche in Bochum, entworfen von Otto Bartning, verkörpert die schlichte Eleganz der Nachkriegsarchitektur. Der 1950 erbaute protestantische Sakralbau beeindruckt mit seiner klaren Formensprache und der tiefen historischen Bedeutung als Notkirche. Hier spürst du die Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart in einer Atmosphäre der Ruhe und Besinnung. Ein Besuch lädt dazu ein, die besondere Architektur und ihre Geschichte zu entdecken.
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Wusstest du?

Die Gethsemane-Kirche in Bochum ist eine der ersten Nachkriegsnotkirchen, die von dem renommierten Architekten Otto Bartning entworfen wurde.

Steckbrief

Gegründet
1950
Architekt
Otto Bartning
Konfession
Evangelisch

Erzählter Rundgang

Hörst du das leise Knarren der Holzdielen unter deinen Füßen? Das ist das Echo der Geschichte, das hier in der Gethsemane-Kirche widerhallt. Wenn du nach oben schaust, siehst du die schlichte, aber kraftvolle Holzstruktur, die die Decke trägt. Diese Architektur war eine Antwort auf die Not der Nachkriegszeit, als Materialien rar waren. Otto Bartning, der Architekt, wollte mit diesem Entwurf Hoffnung und Neuanfang symbolisieren. Nimm dir einen Moment, um die Stille zu spüren – eine Stille, die zum Nachdenken einlädt. Stell dir vor, wie viele Geschichten diese Wände seit 1950 wohl schon gehört haben. Hinter dir siehst du die Kanzel, von der aus über Generationen hinweg Trost und Gemeinschaft vermittelt wurde.

Standort

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