
Sankt Vinzentius
Zeitreise ins Mittelalter: Die St.-Vinzentius-Kirche
Wusstest du?
Ein Fragment eines Grabsteins datiert zwischen 1000 und 1050 zeugt von der frühen Geschichte.
Erzählter Rundgang
Kannst du die Ruhe hören? Diese Stille spricht von Jahrhunderten. Schau dich um, die dicken Mauern der St.-Vinzentius-Kirche sind Zeugen einer vergangenen Zeit, die bis ins Jahr 1000 zurückreicht. Die Sonne, die durch die schmalen Fenster fällt, malt Muster auf den Boden, fast wie ein geheimnisvoller Code der Geschichte. Wenn du nach oben blickst, siehst du das einfache, aber kraftvolle Gewölbe, das von einer Zeit erzählt, als diese Kirche Teil des Klosters Werden war. Stell dir vor, wie der Diakon Vinzentius selbst, der Namenspatron der Kirche, hier stehen könnte, still und bescheiden. Hinter dir, vielleicht unauffällig, liegt der alte Grabstein von Ludolf, einem Laienbruder. Seine Inschrift, über tausend Jahre alt, ist eine leise Erinnerung an die Menschen, die hier vor uns lebten.
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