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Zeche Caroline
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Zeche Caroline

Historische Kohleförderung in Bochum-Kornharpen

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Die Zeche Caroline war ein bedeutendes Steinkohlenbergwerk in Bochum-Kornharpen, das fast 70 Jahre in Betrieb war. Der Name des Bergwerks geht vermutlich auf Friederika Caroline Amalie Müser zurück, die Ehefrau von Friedrich Wilhelm Müser. Dieses Denkmal erinnert an die industrielle Vergangenheit der Region.
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Wusstest du?

Der spätere Generaldirektor Robert Müser war der Sohn von Friederika Caroline Amalie Müser.

Erzählter Rundgang

Hier stehst du vor einem Stück Bochumer Geschichte, das fast 70 Jahre lang das Herz des Steinkohlenbergbaus in der Region war. Die Zeche Caroline, benannt nach Friederika Caroline Amalie Müser, erinnert an die Zeiten, in denen der Bergbau das Leben vieler Menschen hier prägte. Stell dir vor, wie es damals war, als Männer und Frauen täglich hier arbeiteten, um Kohle zu fördern. Diese Kohle war entscheidend für die industrielle Entwicklung, nicht nur in Bochum, sondern weit darüber hinaus. Wenn du dich umdrehst, kannst du das Denkmal der Zeche Prinz von Preußen erspähen, das nur 205 Meter westlich liegt. Beide Orte sind stille Zeugen einer vergangenen Epoche, die die Landschaft und die Menschen geprägt hat.

Standort

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Urheberschaft:
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