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Schulze-Delitzsch-Haus
Öffentliche Gebäude6728e515…41cf

Schulze-Delitzsch-Haus

Architektonisches Erbe im Bonner Bundesviertel

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Das Schulze-Delitzsch-Haus, entworfen von Wilhelm Denninger, ist ein markantes Bürogebäude im Bonner Ortsteil Gronau. Es wurde 1953/54 erbaut und diente bis 2001 als Sitz des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), der es weiterhin nutzt. Die Lage an der Heussallee Ecke Schlegelstraße verleiht dem Gebäude eine zentrale Bedeutung im Bundesviertel.
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Es war bis 2001 der Hauptsitz des BVR.

Steckbrief

Gegründet
1954
Architekt
Wilhelm Denninger

Nachweise und Prüfung

Urheberschaft
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung
Nicht redaktionell geprüft

Erzählter Rundgang

Hier stehst du vor dem Schulze-Delitzsch-Haus, einem Bürogebäude, das von Wilhelm Denninger entworfen wurde. Es wurde 1954 fertiggestellt und diente bis 2001 als Sitz des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, der es auch heute noch nutzt. Dieses Gebäude liegt an der markanten Ecke von Heussallee und Schlegelstraße und ist ein zentrales Element des Bonner Bundesviertels. Schau nach links, dort erstreckt sich die Heussallee, die das Bundesviertel durchzieht. Nur wenige Schritte von hier entfernt, in nordöstlicher Richtung, befindet sich das Bundesbüdchen, ein bekanntes Denkmal. Wenn du nach Südwesten blickst, findest du die Skulptur 'In Seven Days Time'. Dieses Gebäude ist ein Zeugnis der Nachkriegsarchitektur, in einer Zeit gebaut, als Bonn zur provisorischen Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland wurde. Ein Stück Geschichte, direkt an der Heussallee.

Standort

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