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Synagoge Tempelstraße
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Synagoge Tempelstraße

Einzigartige Synagoge im Herzen von Bonn

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Die Synagoge Tempelstraße in Bonn-Gronau, 1958/59 errichtet und entworfen von Helmut Goldschmidt, ist die einzige Synagoge der Stadt. Als Baudenkmal unter Denkmalschutz stehend, befindet sie sich an der Tempelstraße am Nordrand des Bundesviertels. Ihre architektonische Bedeutung wird durch ihren Status als architektonisches Erbe in Nordrhein-Westfalen unterstrichen.
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Die Synagoge wurde von dem Architekten Helmut Goldschmidt entworfen.

Steckbrief

Architekt
Helmut Goldschmidt
Denkmalstatus
Baudenkmal

Nachweise und Prüfung

Urheberschaft
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung
Nicht redaktionell geprüft

Erzählter Rundgang

Hier stehst du vor der Synagoge an der Tempelstraße, einem wichtigen Ort für die jüdische Gemeinde in Bonn. Ihre Errichtung in den Jahren 1958 bis 1959 markiert einen bedeutenden Moment in der Nachkriegsgeschichte der Stadt. Der Architekt Helmut Goldschmidt hat mit seinem Entwurf einen Ort geschaffen, der nicht nur der Andacht dient, sondern auch als ein geschütztes Baudenkmal von architektonischer Bedeutung in Nordrhein-Westfalen anerkannt ist. Wenn du nach Norden blickst, siehst du das Auswärtige Amt, das in unmittelbarer Nähe liegt. Die Synagoge ist die einzige ihrer Art in Bonn und steht als Symbol für kulturelle und historische Kontinuität. Während du hier stehst, kannst du die ruhige Würde des Gebäudes spüren, das seinen Platz am Rande des Bundesviertels behauptet.

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