
Synagoge Tempelstraße
Einzigartige Synagoge im Herzen von Bonn
Wusstest du?
Die Synagoge wurde von dem Architekten Helmut Goldschmidt entworfen.
Steckbrief
- Architekt
- Helmut Goldschmidt
- Denkmalstatus
- Baudenkmal
Nachweise und Prüfung
- Urheberschaft
- Urheberschaft nicht verfügbar
- Veröffentlichungsfreigabe
- Freigabeherkunft nicht verfügbar
- Redaktionelle Prüfung
- Nicht redaktionell geprüft
Erzählter Rundgang
Hier stehst du vor der Synagoge an der Tempelstraße, einem wichtigen Ort für die jüdische Gemeinde in Bonn. Ihre Errichtung in den Jahren 1958 bis 1959 markiert einen bedeutenden Moment in der Nachkriegsgeschichte der Stadt. Der Architekt Helmut Goldschmidt hat mit seinem Entwurf einen Ort geschaffen, der nicht nur der Andacht dient, sondern auch als ein geschütztes Baudenkmal von architektonischer Bedeutung in Nordrhein-Westfalen anerkannt ist. Wenn du nach Norden blickst, siehst du das Auswärtige Amt, das in unmittelbarer Nähe liegt. Die Synagoge ist die einzige ihrer Art in Bonn und steht als Symbol für kulturelle und historische Kontinuität. Während du hier stehst, kannst du die ruhige Würde des Gebäudes spüren, das seinen Platz am Rande des Bundesviertels behauptet.
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