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Antikolonialdenkmal
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Antikolonialdenkmal

Ein Elefant aus Backstein für die Erinnerung

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Im Herzen des Nelson-Mandela-Parks steht ein eindrucksvoller Elefant aus Backstein, der an die koloniare Vergangenheit erinnert. Ursprünglich 1931 als Kolonialdenkmal errichtet, wurde es 1989 umgewidmet, um den antikolonialen Gedanken zu stärken. Dieses Kulturdenkmal lädt dich ein, über Geschichte und ihre Auswirkungen nachzudenken, während du die ruhige Umgebung genießt.
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Wusstest du?

Das Antikolonialdenkmal in Bremen, ursprünglich 1931 als Reichskolonialehrendenkmal errichtet, wurde 1989 in ein Mahnmal gegen Kolonialismus umgewidmet.

Steckbrief

Gegründet
1930
Denkmalstatus
Kulturdenkmal
Früherer Name
Reichskolonialehrendenkmal
Barrierefreiheit
Teilweise barrierefrei

Erzählter Rundgang

Wenn du genau hinsiehst, bemerkst du vielleicht, dass dieser Elefant aus Backstein nicht nur ein Kunstwerk, sondern auch ein Symbol des Wandels ist. Ursprünglich als Tribut an die koloniale Vergangenheit gedacht, hat er im Laufe der Jahre seine Bedeutung völlig verändert. Schau mal, wie er da steht, fest und unerschütterlich, als ob er die Stimmen derer verkörpert, die für Gerechtigkeit kämpfen. Hinter dir, auf der anderen Seite des Parks, kannst du das Hermann-Böse-Gymnasium sehen. Es ist ein lebendiges Zeugnis der Bildung und des Wandels, genau wie dieser Elefant. Nimm dir einen Moment, um die Kühle des Parks zu spüren, während du über die Geschichten nachdenkst, die diese Mauern erzählen könnten. Vielleicht hörst du sogar das Flüstern der Vergangenheit im Wind, der durch die Bäume zieht.

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