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Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen
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Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen

Ein Symbol für Bremens Eigenständigkeit

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Das Hanseatische Oberlandesgericht in Bremen, gegründet am 15. Juli 1947, ist ein zentraler Bestandteil der bremischen Gerichtsbarkeit. Die Errichtung wurde durch die US-amerikanische Militärregierung unterstützt und markierte einen bedeutenden Schritt zur Festigung der Eigenstaatlichkeit Bremens. Seit 2019 wird das Gericht von Präsidentin Ann-Marie Wolff geleitet.
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Vor der Gründung war das Hanseatische Oberlandesgericht in Hamburg das übergeordnete Gericht.

Steckbrief

Öffnungszeiten
Mo-Do 08:30-16:00, Fr 08:30-15:00
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Erzählter Rundgang

Willkommen vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht in Bremen, einem wichtigen Bestandteil der bremischen Justizlandschaft seit seiner Gründung am 15. Juli 1947. Dieses Gebäude markiert einen entscheidenden Punkt in der Geschichte Bremens, da es mit Unterstützung der US-amerikanischen Militärregierung errichtet wurde, um die Eigenstaatlichkeit der Stadt zu festigen. Schau dich um: direkt nördlich findest du den Staatsgerichtshof der Freien Hansestadt Bremen, nur sieben Meter entfernt. Seit 2019 steht das Gericht unter der Leitung der Präsidentin Ann-Marie Wolff, die die wichtige Rolle dieser Institution in der bremischen Gerichtsbarkeit fortführt. Wenn du jetzt nach Süden blickst, entdeckst du in nur 14 Metern Entfernung das Verwaltungsgericht. Jeder dieser Orte trägt zur lebendigen Rechtskultur Bremens bei.

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Standort

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Nachweise und Prüfung:
Urheberschaft:
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe:
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft