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Spuckstein – Gesche Gottfried
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Spuckstein – Gesche Gottfried

Ein stiller Zeuge der dunklen Geschichte Bremens

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Der Spuckstein erinnert an die Taten von Gesche Gottfried, die im 19. Jahrhundert als Serienmörderin bekannt wurde. Dieser schlichte Stein markiert den Ort, an dem sie 1831 hingerichtet wurde, und lädt dazu ein, innezuhalten und über die Abgründe der menschlichen Natur nachzudenken. Ein Besuch bietet dir die Möglichkeit, die düstere Geschichte Bremens zu erkunden und die Nachwirkungen ihrer Taten zu spüren.
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Wusstest du?

Der Spuckstein in Bremen markiert den Ort, an dem die berüchtigte Giftmörderin Gesche Gottfried im Jahr 1831 hingerichtet wurde.

Erzählter Rundgang

Du stehst jetzt an einem unauffälligen, aber bedeutungsschweren Ort. Genau hier endete das Leben von Gesche Gottfried, einer der berüchtigtsten Figuren Bremens. Stell dir vor, es ist der 21. April 1831. Menschenmassen drängen sich um diesen Platz, alle Augen auf die Frau gerichtet, die als "Engel von Bremen" galt, bevor ihre dunklen Geheimnisse ans Licht kamen. Schau nach links zum Neptunbrunnen, dessen Wasser leise plätschert, als ob es die Geschichte wegwaschen könnte. Doch der Spuckstein bleibt, ein stiller Zeuge der Vergangenheit. Vielleicht spürst du die Schwere der Geschichte, die hier in der Luft liegt. Denk daran, dass dieser Ort auch eine Mahnung ist, wie tief die Abgründe der menschlichen Seele reichen können.

Standort

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Datenquellen: Wikidata (CC0) · OSM (ODbL) · KI-generiert