
Westliches Hollerland
Ein Rückzugsort in Bremens grüner Geschichte
Wusstest du?
Im 12. Jahrhundert machten holländische Siedler die Region urbar.
Erzählter Rundgang
Stell dir vor, du stehst in einem Gemälde aus dem 12. Jahrhundert. Die Luft hier ist erfüllt von Geschichte und der leisen Melodie des Windes über den Wiesen. Schau nach links, dort siehst du vielleicht noch die Spuren der alten Bewässerungsgräben, die die holländischen Siedler einst angelegt haben. Diese Gräben waren das Lebenselixier der Region, sorgten für fruchtbare Böden und eine blühende Landwirtschaft. Während du weitergehst, hörst du das sanfte Rascheln der Blätter über dir. Hinter dir, in der Ferne, erhebt sich der Lehesterdeich, ein stiller Zeuge der Zeiten, als das Land hier noch erobert werden musste. In der Nähe, am anderen Ufer des Kuhgrabens, kannst du dir die Weite vorstellen, die dieses grüne Paradies einst ausmachte. Diese Landschaft erzählt nicht nur von harter Arbeit, sondern auch von der Kunst, mit der Natur im Einklang zu leben.
Standort
In der Nähe

Universität Bremen (ZARM, Fallturm)

Kuhgraben

Lehesterdeich

ZeMKI

Staats- und Universitätsbibliothek

MARUM

Kuhgrabensee
