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Busse-Denkmal
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Busse-Denkmal

Ein Denkmal für den Beginn der Hochseefischerei

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Am linken Ufer der Geeste erhebt sich das Busse-Denkmal, das an die Indienststellung des Fischdampfers Sagitta im Jahr 1885 erinnert. Diese historische Geste markiert den Beginn der modernen Hochseefischerei in Deutschland. Entworfen vom renommierten Architekten Fritz Höger, lädt das 1936 errichtete Monument zu einem Besuch ein, der die maritime Geschichte der Region zum Leben erweckt.
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Wusstest du?

Der Architekt Fritz Höger, der das Busse-Denkmal entworfen hat, ist auch bekannt für den berühmten Chilehaus in Hamburg.

Steckbrief

Erzählter Rundgang

Hörst du das sanfte Plätschern der Geeste? Genau hier, am linken Ufer, steht das Busse-Denkmal und erzählt Geschichten von mutigen Seefahrern. Stell dir vor, wie vor über einem Jahrhundert der erste Fischdampfer, die Sagitta, von hier aus in See stach. Sie war das Symbol für den Aufbruch in eine neue Ära der Hochseefischerei. Schau nach links zur Alten Geestebrücke, die damals wie heute den Fluss überspannt. Hinter dir, nur einen kurzen Spaziergang entfernt, kannst du das Wencke-Dock sehen, ein weiteres Relikt aus der Blütezeit der Schifffahrt. Denk an die Männer, die ihre Leben dem Meer anvertrauten, und an die Hoffnung, die sie in diese neuen Maschinen setzten. Es ist ein Ort des Gedenkens, aber auch der Inspiration, wie weit Entschlossenheit und Innovation führen können.

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Datenquellen: Wikipedia (CC BY-SA) · OSM (ODbL) · KI-generiert