
Propsteikirche St. Johannes Nepomuk
Eine architektonische Ikone von Chemnitz' Kaßberg
Wusstest du?
Die Kirche wurde am 17. Januar 1953 gegründet.
Steckbrief
- Gegründet
- 17.01.1953
- Architekt
- Willy Schönefeld
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal
- Konfession
- Römisch-katholisch
- Barrierefreiheit
- Teilweise barrierefrei
- Webseite
- hl-mutter-teresa-chemnitz.de
Nachweise und Prüfung
- Urheberschaft
- Urheberschaft nicht verfügbar
- Veröffentlichungsfreigabe
- Freigabeherkunft nicht verfügbar
- Redaktionelle Prüfung
- Nicht redaktionell geprüft
Erzählter Rundgang
Stehst du hier vor der Propsteikirche St. Johannes Nepomuk, erkennst du schnell die Handschrift von Willy Schönefeld. Diese Kirche, die zwischen 1953 und 1955 errichtet wurde, spiegelt die Klarheit der Nachkriegsmoderne wider. Sie ist nicht nur ein Ort des Glaubens, sondern auch ein anerkanntes Kulturdenkmal in Deutschland. Schau dich um, du befindest dich im Südosten des Stadtteils Kaßberg, ganz in der Nähe der Reichsstraße und Hohe Straße. Die Architektur ist zurückhaltend und funktional, ein Zeugnis der Zeit, in der sie erbaut wurde. Vielleicht nimmst du dir einen Moment, um die harmonischen Linien und die schlichte Eleganz zu würdigen, die diese katholische Kirche so besonders machen.
Teil dieser Routen
Standort
In der Nähe

Museum Gunzenhauser

Lern-und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis

Metropol

Museum für Sächsische Fahrzeuge Chemnitz

Gedenkstein für die 1938 zerstörte Synagoge

Feuer- und Rettungswache Chemnitz 1

Synagoge
