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St. Georgenkirche
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St. Georgenkirche

Erste neogotische Kirche in Mittelsachsen

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Die evangelisch-lutherische St. Georgenkirche in Chemnitz-Rabenstein beeindruckt mit ihrem neogotischen Baustil. Erbaut zwischen 1852 und 1854, ist sie ein geschütztes Kulturdenkmal von historischer Bedeutung. Als erste neogotische Kirche in Mittelsachsen steht sie auf der Liste der Kulturdenkmale.
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Wusstest du?

Die Kirche wurde auf den Fundamenten der alten St.-Georgs-Kirche errichtet.

Steckbrief

Gegründet
17.01.1852
Denkmalstatus
Denkmal
Konfession
Evangelisch
Barrierefreiheit
Nicht barrierefrei

Erzählter Rundgang

Schau dir die beeindruckende Fassade der evangelisch-lutherischen St. Georgenkirche an, die erste neogotische Kirche in Mittelsachsen. Zwischen 1852 und 1854 erbaut, steht sie als geschütztes Kulturdenkmal von besonderer historischer Bedeutung. Die Kirche wurde an der Stelle der alten St.-Georgs-Kirche errichtet, die zuvor abgerissen wurde. Ihr neugotischer Stil ist ein charakteristisches Merkmal und zieht die Blicke auf sich. Richtung Süden siehst du den Hans-Carl-von-Carlowitz-Park, eine schöne Ergänzung zur ruhigen Umgebung der Kirche. Diese Kirche ist mehr als ein Ort des Gebets; sie ist ein Zeugnis der Architekturgeschichte der Region.

Standort

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Nachweise und Prüfung:
Urheberschaft:
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe:
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft