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Femlinde mit Freistuhl
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Femlinde mit Freistuhl

Ein Zeugnis mittelalterlicher Justiz im Herzen Dortmunds

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Die Femlinde mit Freistuhl in Dortmund erinnert an die mittelalterliche Gerichtsbarkeit der Femegerichte, die als Notinstanz bei rechtlichen Streitigkeiten diente. Das 1905 errichtete Denkmal lässt die Besucher in eine Zeit eintauchen, in der solche Gerichte eine bedeutende Rolle in der Rechtsprechung spielten. Der Freistuhl symbolisiert die Autorität und das Recht der damaligen Zeit und bietet einen faszinierenden Einblick in die Geschichte der Justiz. Ein Besuch regt dazu an, über die Entwicklung der Rechtsprechung und ihre Auswirkungen auf die heutige Gesellschaft nachzudenken.
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Wusstest du?

Das Denkmal "Femlinde mit Freistuhl" wurde im Jahr 1905 errichtet, um an die mittelalterlichen Femegerichte zu erinnern, die als letzte Instanz der Rechtsprechung galten.

Steckbrief

Gegründet
1905
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, du stehst hier in Dortmund an einem Ort, der einst voller Spannung und Erwartung war. Die Femlinde mit Freistuhl erzählt von einer Zeit, in der Rechtsprechung oft im Freien stattfand. Schau dich um, stell dir vor, wie die Menschen hier zusammenkamen, um auf ihr Urteil zu warten. Der Freistuhl, der vor dir steht, diente als Symbol der Macht und Gerechtigkeit. Vielleicht spürst du noch den Hauch der Geschichte, die von den alten Lindenblättern getragen wird. Hinter dir, in Richtung der Petrikirche, kannst du fast die Stimmen derer hören, die hier einst um Gerechtigkeit kämpften. Ein Denkmal, das nicht nur an vergangene Rechtsprechung erinnert, sondern auch zum Nachdenken über die Entwicklung der Justiz anregt.

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