
Zeche Schleifmühle
Historische Kohlegewinnung am Schleifmühlenbach
Wusstest du?
Die Schleifmühle stand einst an der Einmündung des Schleifmühlenbaches in die Ruhr.
Nachweise und Prüfung
- Urheberschaft
- Urheberschaft nicht verfügbar
- Veröffentlichungsfreigabe
- Freigabeherkunft nicht verfügbar
- Redaktionelle Prüfung
- Nicht redaktionell geprüft
Erzählter Rundgang
Stehst du hier an der Stelle, wo einst die Zeche Schleifmühle in Syburg betrieben wurde, bist du mitten in der Geschichte des Kohlebergbaus. Die Zeche, die auch als Zeche Schleiffmühle bekannt war, erhielt ihren Namen von einer Schleifmühle, die unweit der Einmündung des Schleifmühlenbaches in die Ruhr stand. Diese Mühle diente der Zeche zeitweise als Zechenhaus, ein Ort, an dem Werkzeuge geschärft wurden. Obwohl die Mühle heute nicht mehr existiert, erinnert der Name an die wichtige Rolle, die dieser Ort in der regionalen Bergbaugeschichte spielte. Wenn du dich umdrehst, siehst du in östlicher Richtung das Besucherbergwerk Graf Wittekind, ein weiterer Zeuge der alten Bergbauzeiten.
Standort
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